headermariannhill2

"Es gilt für die Zukunft die Kräfte zu bündeln." Dies sagte der neue Provinzial der Deutschen Provinz der Missionare von Mariannhill, Pater Christoph Eisentraut CMM, anlässlich seiner Amtseinführung am Sonntag, 9. Februar 2020, in der Klosterkirche Mariannhill in Würzburg. So wies Provinzial Pater Christoph darauf hin, dass man bemüht sei, die Österreichische Region und die Deutsche Provinz der Missionare von Mariannhill bis Ende 2021 zusammenzuführen. Dies verlange viel Zeit und auch Kraft aller beteiligten Personen. Und so sei er dankbar, dass er diese Aufgabe nicht alleine zu stemmen habe, sondern auf Mitbrüder vertrauen dürfe, die sich bereit erklärt hatten, ihm in der Provinzleitung als Räte zur Seite zu stehen. So wurde nach der Amtseinführung von Provinzial Pater Christoph auch Pater Mario Muschik als Stellvertreter sowie Pater Siegfried Milz und Pater Dr. Hubert Wendl als Räte in ihr Amt eingeführt. Pater Thomas Winzenhörlein, ein weiterer Provinzrat war leider verhindert. Auch der neue Provinz- und Missionsprokurator Herr Siegfried Schilling empfing aus den Händen von Provinzial Pater Christoph den Segen für seine verantwortungsvolle Aufgabe. Desweiteren wurde ein Segensgebet über Pater Siegfried Milz und Pater Dr. Hubert Wendl für ihre Dienste als Obere der Hausgemeinschaften in Würzburg und Maria Veen gesprochen. Mit der Amtseinführung eines Hausoberen in Reimlingen müsse man nach den Worten von Provinzial Pater Christoph noch warten, da die Wahl des Mitbruders noch vom apostolischen Stuhl bestätigt werden müsse. 

Weitere Bilder finden Sie beim Klick auf das Bild:
DSC 5560

Vor 50 Jahren kam Herr Will Verbek zum ersten Mal mit unserem Missionshaus St. Paul in den Niederlanden in Kontakt.

Wir Missionare von Mariannhill in der Deutschen Provinz haben eine neue Ordensdatenschutzbeauftragte. 

Am Morgen des ersten Februar 2020 trafen sich Schwestern und Brüder aus den Ordensgemeinschaften der Diözese Soacha / Bogotá, in unserem Haus. Wir nutzten die Stunden am Vormittag, um zu beten, gemeinsam zu diskutieren und zu studieren. Anwesend war auch der Bischof der Diözese.

Am Nachmittag des gleichen Tages erneuerten wir Missionare von Mariannhill in einer feierlichen Vesper unsere Gelübde.

Am zweiten Februar, Fest Darstellung des Herrn, waren wir alle mit unseren normalen pastoralen Aktivitäten beschäftigt. Aber während der letzten Sonntagsmesse, um sechs Uhr abends, erneuerte unser Frater Carlos Andres Torres Ledesma zum ersten Mal seine Gelübde. Die Kirche war übrigens bis auf den letzten Platz gefüllt.

Als kleine Gemeinschaft sehen wir uns von Gott mit neuen Berufungen gesegnet. Dafür danken wir ihm und unserer Fürsprecherin Maria sowie Abt Franz Pfanner und dem seligen Pater Engelmar.

In unserem Mutterkloster Mariannhill in Südafrika gab es einen aufregenden Tag. Junge Männer wurden ins Noviziat aufgenommen und andere haben ihre zeitlichen Gelübde erneuert. Wieder andere haben sich mit der Ablegung der Ewigen Profess an unsere Gemeinschaft gebunden. Auch wurden wieder einige neue Mitglieder bei den Assoziierten der Missionare von Mariannhill in Südafrika feierlich aufgenommen.

Klicken Sie auf eines der unten gezeigten Bilder und Sie gelangen zu den jeweiligen Bildergalerien. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten der Bilder.

tagvollerleben01 tagvollerleben02 tagvollerleben03 tagvollerleben04
tagvollerleben05 tagvollerleben06 tagvollerleben07  

Die Fratres Anthony Nonso Dim und John Kennedy Yiga Ddamulira haben am 2. Februar 2020 ihre Zeitlichen Gelübde erneuert. Sie besuchen derzeit einen Deutschkurs in Würzburg und werden anschließend an der Julius Maximilians Universität ihr Theologiestudium beginnen. Wir wünschen den beiden jungen Mitbrüdern für ihren weiteren Weg in unserer Gemeinschaft Gottes reichen Segen. 

Am 2. Februar feiern wir Missionare von Mariannhill unser Kongregationsfest.

"Ich bin dann mal weg" – diese fünf Worte prägen die letzten Tage von Schwester Reingard Altemeier (Missionsschwester vom Kostbaren Blut) hier im Münsterland. Weggehen – das bedeutet natürlich aufräumen und packen, es hat aber auch etwas mit Abschiednehmen zu tun.

Ganz offiziell fand der Abschied am Sonntag, 26. Januar 2020, im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in St. Marien/Maria Veen statt. Viele waren gekommen, um an dieser Feier teilzunehmen – Freunde aus Maria Veen, Angehörige aus der Gegend von Stukenbrock, Mitglieder der größeren Mariannhiller Familie, aber auch Pfarrmitglieder, groß und klein. Und sie konnten nur den Worten von Pater Hubert Wendl CMM zustimmen, der Schwester Reingard für ihren unermüdlichen Dienst am anderen und vor allem für ihre Art des Da- und Mitseins dankte.

Die Worte „Ich bin dann mal weg“ passen durchaus zu dieser Schwester, die als Mitglied einer Missionskongregation sicherlich zur Zeit ihres Eintritts gehofft hatte, zu neuen Ufern aufbrechen und so dem Motto des Gründers der Gemeinschaft, Abt Franz Pfanner, folgen zu dürfen: „Wenn keiner geht, dann gehe ich!“ Für Schwester Reingard kam aber nie der Augenblick, in die Ferne zu ziehen, dorthin wo ihre Mitschwestern auf dem afrikanischen, amerikanischen oder asiatischen Kontinent im Einsatz waren. Ihr war es beschieden, in den Häusern der sogenannten deutschen Provinz die Stellung zu halten und die Missionsarbeit vor Ort zu unterstützen. Ob in Neuenbeken, Ruppichteroth, Bous… sie ließ sich bereitwillig auf verschiedenste Aufgaben in den Häusern der Schwestern, aber auch in Institutionen und Pfarreien ein. Dazu gehörte auch die Leitung eines Altenheimes sowie wiederholt eine Zeit als Oberin. Mit gesundem und praktischem Menschenverstand und warmherziger Fürsorge hinterließ sie eine Spur der Herzlichkeit und Hingabe, die die Menschen so sehr an ihr schätzen. Sie ließ sie teilhaben an ihrem Leben, das immer von einer tiefen Liebe zu Gott geprägt war und ist.

2008 kam sie „ganz still“, so ihre eigenen Worte, nach Maria Veen, um die kleine Gemeinschaft der Schwestern im Kloster der Mariannhiller Patres und Brüder zu unterstützen. Ein Lehrer des Gymnasiums sagte: „Ich bin schon hier zur Schule gegangen. Dass Schwester Reingard nur 12 Jahre hier war… das glaube ich fast nicht. Für mich gehört sie zum Urgestein des Klosters.“ Schwester Reingard mag zwar still gekommen sein und auch viele ihrer Dienste im Haus still geleistet haben, und doch war sie jemand, den die Menschen kannten. „Ich bin dann mal weg“ war etwas, was sie jeden Tag, so denn das Wetter mitspielte, mit ihrem Fahrrad wahrmachte. Ob zum Friedhof, bei Besuchen der Pfarrmitglieder, die einen besonderen Geburtstag feierten oder bei Fahrten durch die Natur mit Zwischenstopps bei den Wildpferden – so kannte man sie! Diese Zeiten an der frischen Luft und vor allem in der Stille von Mutter Natur gaben ihr die Kraft, in den vielen Ecken des großen Klosters handfest und kreativ zu wirken und so die Gemütlichkeit im Haus maßgeblich mit zu prägen.

Irgendwie geht mit ihrem Weggang eine Ära zu Ende. „Ich bin dann mal weg“, das bedeutet letztlich, dass diese freundliche Schwester nicht mehr die Klostertür öffnen wird, um sich nach den Belangen derer zu erkundigen, die klingeln. Aber wie heißt es so schön: „Es gibt eine Zeit für alles unter der Sonne“. Für Schwester Reingard ist es Zeit, in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen, um nun – ohne die Bürde vieler Verantwortungen – ihr Leben zu genießen! Das soll ihr gegönnt sein! Am Montag, 3. Februar, macht sie es dann wahr – dann wird sie weg sein…

Mit unseren Mitbrüdern in Ostafrika freuen wir uns über die Diakonatsweihe von Frt. Jacktone Angamia Kupalo und die Priesterweihe von Bonphace Cleophace Omondi Otiang’a. Wir wünschen den beiden jungen Mitbrüdern alles Gute und Gottes reichen Segen für ihren Einsatz im Weinberg des Herrn.

Wir laden Sie herzlich zu unseren Tagen für Freunde und Förderer ein. Vierzehnheiligen, Schönfeld, Brandenburg und Werdenfels sind die Orte, die wir für unsere Förderer- und Freundestage ausgewählt haben.

Am 16. März 2020 in Vierzehnheiligen.

Am 18. März 2020 in Schönfeld.

Am 23. März 2020 in Brandenburg / Dietenheim.

Am 27. März 2020 in Werdenfels.

Die Tage beginnen jeweils um 9 Uhr. Referenten sind Pater Andreas Rohring CMM, Pater Mario Muschik CMM und Bruder Sebastian Fischer CMM.

Den Abschluss bildet jeweils ein gemeinsamer Gottesdienst um 15 Uhr.

Herzlich willkommen!

Ab 2020 wird das Internet um 42 Prozent günstiger als es derzeit ist. Das sagte der Geschäftsführer des lokalen Internetanbieters PNG DataCo, Une O'Ome, anlässlich einer Pressekonferenz Mitte November im Hilton Hotel in Port Moresby. Grund dafür ist die erfolgreiche Verlegung eines unterseeischen Kabels zwischen Sydney (Australien) und Port Moresby, über die die Daten schneller geschickt werden können. Zurzeit beträgt die Datengeschwindigkeit 35 Mbit pro Sekunde. Mit Inbetriebnahme des Coral Sea Cable Systems sollen dann 1.000 MB pro Sekunde durch das Kabel rauschen und über Funkmasten an die Kunden verteilt werden. Wie DataCo-Geschäftsführer O'Ome erklärte, bezahlen Endverbraucher bis dato 640 Kina pro Gigabyte. Ab 2020 soll der Preis auf 350 Kina/Gigabyte fallen, das entspricht einem Preisnachlass von 42 Prozent.

Auf ihrem Provinzkapitel wählten die Kapitulare der Deutschen Provinz der Missionare von Mariannhill Pater Christoph Eisentraut CMM zum neuen Provinzial. 

­