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Steigender Bedarf im Kampf gegen die Folgen von Krieg, Hunger, Armut und Klimawandel muss berücksichtigt werden.

Seinen 89. Geburtstag feiert Pater Christoph Beesten CMM in unserem Kloster in Maria Veen.

Er erblickte am 2. April 1933 in Ziegenhals (Oberschlesien) das Licht der Welt. Nach dem Besuch der Volksschule und dem Gymnasium in Lohr trat Beesten 1952 in das Noviziat der Gemeinschaft in Mönchsdeggingen ein. Nach seiner Ersten Profess 1953 ging er an das Würzburger Piusseminar und studierte Philosophie und Theologie an der Universität Würzburg. Noch im gleichen Jahr wurde er zum Präfekten an der ordenseigenen Schule in Maria Veen ernannt. Zwei Jahre später nahm er das Studium für das Lehramt am Gymnasium im Fachbereich Germanistik in Köln auf. 1964 kam er als Lehrer nach Zaitzkofen. Ein Jahr später unterrichtete Beesten in Reimlingen. Von 1966 bis 1997 war er als Lehrer am ordenseigenen Gymnasium in Maria Veen tätig. Obwohl er mittlerweile pensioniert ist, kümmert sich Pater Christoph Beesten seit vielen Jahren um die Bibliothek der Schule und hält die Verbindung zu den ehemaligen Schülern und Schülerinnen aufrecht. Ein Herzensanliegen ist ihm zudem der Freundeskreis der Missionare von Mariannhill in Maria Veen. Seit der Gründung ist er im Vorstand aktiv. Eine Aufgabe, die er nicht mehr missen möchte.

Wir gratulieren ihm ganz herzlich und wünsche ihm weiterhin Gottes reichen Segen.

Die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums in Maria Veen werden am Samstag, dem 9. April,  von 10-17 Uhr einen Spendenflohmarkt für die Ukraine veranstalten. In einer schulweiten Hilfsaktion wollen sie so die Betroffenen des Krieges unterstützen - und dabei gleichzeitig eine spannende Aktion für Schüler- und Lehrer*innen sowie ihre Familien und die schulexterne Öffentlichkeit anbieten. Es werden Medienspenden (Bücher, CDs, Spiele) sowie Kuscheltiere durch die Schülerschaft gespendet und dann am Flohmarkt verkauft. Außerdem wird ein Waffelstand aufgebaut.
Der Erlös wird an das Nothilfe-Spendenkonto „Aktion Deutschland Hilft“ und „Bündnis Entwicklung Hilft“ gespendet.

Die Organisatoren bitten darum, dass an den Verkaufsständen und in den Innenräumen der Schule Mund-Nase-Masken getragen werden. Davon ausgenommen seien Kinder, die noch nicht weiterführende Schule besuche, heißt es. 

Bundesweit wird am kommenden Sonntag, 3. April, in allen katholischen Kirchengemeinden für MISEREOR gesammelt. Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit bittet alljährlich am 5. Fastensonntag im Rahmen seiner Fastenaktion um Spenden für seine internationale und nationale Projekt-, Lobby- und Advocacy-Arbeit in 86 Ländern Asiens und Ozeaniens, Afrikas und des Nahen Ostens, Lateinamerikas und der Karibik. Die Fastenaktion steht in diesem Jahr unter dem Leitgedanken "Es geht! Gerecht." Sie stellt Projekte zur Anpassung an den Klimawandel in Bangladesch und auf den Philippinen vor, erzählt Geschichten des Gelingens und unterstreicht die gemeinsame Verantwortung für Wege zur globalen Klimagerechtigkeit.

misereor aktionsplakat fastenaktion 2022 internet"Der schreckliche und völkerrechtswidrige Krieg in der Ukraine erfordert unsere Aufmerksamkeit. Er hat eine Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft ausgelöst", sagt Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR. "Zugleich richtet MISEREOR den Blick auf weltweite Not; Auswirkunken des Krieges auf benachteiligte Länder im Globalen Süden sind absehbar und werden dramatisch sein. Wir dürfen das Leid der Menschen in Weltregionen mit hoher Armutsquote nicht aus dem Blick verlieren, wie zum Beispiel in Syrien, Äthiopien, den Philippinen, Bangladesch, Afghanistan oder dem Jemen."

Klima- und Ernährungskrisen

Der MISEREOR-Chef erinnert daran, dass entschlossene Maßnahmen zur Begrenzung der Klimakrise nicht aufgeschoben, sondern schneller als bisher geplant umgesetzt werden müssten. Der Weltklimarat hat Ende November die aktuelle Lage als dramatisch, aber nicht hoffnungslos bezeichnet. 3,6 Milliarden Menschen leben bereits jetzt in Gebieten, die durch den Klimawandel hochgradig gefährdet sind, viele müssen infolge der Erderhitzung ihre Heimat verlassen. Partnerorganisationen von MISEREOR unterstützen etwa in Bangladesch Menschen, die aufgrund eines Anstiegs des Meeresspiegels und versalzter Agrarböden in die Hauptstadt Dhaka fliehen mussten. „Trotz des verheerenden Krieges in Osteuropa dürfen wir die Notlagen in zahlreichen Ländern des Südens nicht vergessen, müssen mit Menschen in vielen anderen Krisengebieten der Erde solidarisch und geschwisterlich sein und mit ihnen teilen“, mahnt Spiegel. Nicht nur die wachsenden Folgen der Erderhitzung bereite MISEREOR in diesen Tagen große Sorgen. Durch die gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Ukraine wachse ebenso die Gefahr schwerer Hungerkrisen, vor allem in zahlreichen Ländern Afrikas. "Steigende Nahrungsmittelpreise und der fehlende finanzielle Spielraum vieler Staaten bedrohen das Überleben von Millionen Menschen", warnt Spiegel. "Deshalb bitten wir darum, die weltweite Arbeit von MISEREOR an diesem Sonntag mit der Fastenkollekte zu unterstützen und danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Großzügigkeit."

Generalvikar Pater Michael Maß CMM teilte mit, dass die Gemeinschaft des Generalates der Missionare von Mariannhill in Rom der Bitte von Papst Franziskus gefolgt sei: "Die Gemeinschaft des Generalates ist der Einladung unseres Papstes gefolgt und hat heute beim Angelus den Akt der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens gebetet. – Maria, Königin des Friedens, erflehe uns Gottes heiligen Frieden!"

Im Missionshaus St. Josef in Reimlingen lud Pater Andreas Rohring CMM die Gläubigen beim Gottesdienst in der Kapelle des Hauses zum Weihegebet ein, um der Bitte des Papstes zu folgen. Musikalisch wurde dieser Akt von Bruder Konrad Diethei CMM umrahmt.

Bitte des Papstes

Auf Einladung der Deutschen Bischofskonferenz fand heute (25. März 2022) zum dritten Mal der Jahresempfang für die Partner im christlich-islamischen Dialog statt. Wie bereits in den Vorjahren stand er im Kontext des Hochfestes Mariä Verkündigung, das die Kirche neun Monate vor Weihnachten feiert.

Der Vorsitzende der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Bertram Meier (Augsburg), verwies in seiner Begrüßung vor rund 100 Gästen auf die vielschichtigen Dimensionen des Dialogs: „Unser Empfang betont die geistliche und theologische Perspektive des christlich-islamischen Gesprächs. Wir gehen gewissermaßen an die Quellen, aus denen wir als gläubige Menschen schöpfen. Gleichzeitig senden wir aber auch ein Signal an die gesamte Gesellschaft: Es ist von unschätzbarem Wert, wenn Christen und Muslime einander als Geschwister begegnen.“ Vor allem im Libanon und in anderen Ländern des Mittleren Ostens bilde die gemeinsame Wertschätzung von Maria ein bedeutsames interreligiöses Bindeglied: „Die Mutter Jesu ist eine Figur des Friedens und des Zusammenhalts. Sie spendet Gläubigen der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften Trost und Hoffnung – in einem Umfeld, in dem beides dringend gebraucht wird.“ Mit Blick auf den Ukraine-Krieg erinnerte er an die religionsübergreifende Friedensverantwortung: „Der heutige Empfang findet in einer Zeit statt, in der das Grauen des Ukraine-Krieges niemanden kalt lässt, unabhängig von Religion und Weltanschauung. Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Ukrainerinnen und Ukrainern, die unter Krieg und Vertreibung leiden. [...] Auch wir, Christen und Muslime in Deutschland, wollen Werkzeuge des Friedens sein.“

Der Sprecher des Koordinationsrats der Muslime in Deutschland (KRM), Abdassamad El Yazidi, hob in seinem Grußwort ebenfalls das Verbindende zwischen Christen und Muslimen hervor: „Nach Maria wurde eine ganze Sure im Koran benannt. Sie ist ein Symbol der Verbundenheit und des Respekts zwischen Christen und Muslimen. Dieser Respekt mündete bei Papst Franziskus und Großimam Ahmad al-Tayyib in einer tiefen Freundschaft, die auch für uns in Deutschland beispielgebend ist. In diesen schweren Zeiten des Krieges in Europa, in denen viele Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen, denken wir erneut an den christlichen König von Abessinien, der geflüchtete Muslime herzlich aufgenommen und geschützt hat. Solch ein christliches Handeln der Nächstenliebe ist gerade jetzt unser aller Auftrag.“

Den Schwerpunkt des Abends bildete ein Gespräch zwischen dem katholischen Theologen Prof. Dr. Klaus von Stosch (Bonn) und der muslimischen Theologin Prof. Dr. Muna Tatari (Paderborn) zum Thema: „Prophetin, Jungfrau, Mutter“ – christliche und muslimische Perspektiven auf Maria. Gemeinsam haben sie im vergangenen Jahr ein Buch zum Marienbild des Korans veröffentlicht. Dabei wurde deutlich, dass die interreligiöse Beschäftigung mit Maria eine tiefreichende Inspirationsquelle darstellt: „Für mich war es ein Gewinn festzustellen, dass ich den Koran noch mal anders und vertiefend verstehen kann, wenn ich zu der reichen traditionellen innerislamischen Tradition der Koranexegese weitere methodische Zugänge und inhaltliche Perspektiven hinzunehme. Über die historisch-kritische Exegese, die christliche Texte als Verstehenshorizont integriert, konnte ich mein Verständnis des Koran erweitern und – ganz konkret – die Vielschichtigkeit der Marienfigur des Koran besser würdigen“, so Prof. Tatari. Prof. von Stosch berichtete von persönlichen Lernerfahrungen: „Mich beeindruckt, wie der Koran einerseits die Reinheit, Jungfräulichkeit und Besonderheit Mariens betont und andererseits immer darauf achtet, alle Aussagen über sie mit einer Wertschätzung des Judentums zu vermitteln. Zugleich inspiriert mich die antiimperiale Kritik der koranischen Aussagen über Maria, die mir die Augen für die politischen Implikationen des Marienglaubens geöffnet hat.“ 

Die Moderatorin des Gesprächs, Dr. Katrin Visse (Berlin), resümierte: „Im Christentum kommt Gott ganz konkret durch Maria, durch einen Menschen, in die Welt. Die Maria im Koran bringt mindestens dies: die Gewissheit, dass es Gott gibt, und dass auf ihn Verlass ist. Und nicht nur durch Maria kann diese Erfahrung in die Welt kommen – sondern auch in unserem gemeinsamen Tun und Feiern, in unseren Gesprächen.“ Durch die Musik der „formation ufermann“ wurde der interreligiöse Blick auf Maria an diesem Abend auch auf musikalische Weise reflektiert.

Am Freitag, 25. März, wird Papst Franziskus am Hochfest der Verkündigung des Herrn Russland und die Ukraine dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Durch eine solche Weihe sollen Menschen, einzelne Länder oder die ganze Welt unter den Schutz von Maria gestellt werden und damit vor Gefahren, Versuchungen und dem Bösen bewahrt werden. Das Weiheritual geht auf Marienerscheinungen zu Zeiten des Ersten Weltkriegs in Fatima zurück. Die Gottesmutter solle demnach 1917 um die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes Herz gebeten haben. Seitdem wurde die Weihe mehrfach erneuert: Am 31. Oktober 1942 weihte Papst Pius XII. die ganze Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens. Im Nachgang wurden einzelne Länder geweiht, darunter auch Deutschland im Jahr 1954. Papst Johannes Paul II. weihte am 25. März 1984 Russland und die Welt. 2013 wiederholte Papst Franziskus die Weihe der ganzen Menschheit an das Unbefleckte Herz Mariens.

Wasser ist eine begrenzte und zunehmend knappe Ressource. Die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser ändert sich aktuell dramatisch aufgrund des Bevölkerungswachstums, sich ändernder Konsummuster und des Klimawandels. Wir Missionare von Mariannhill wissen um die Bedeutung von gutem Trinkwasser und fördern zur Zeit etliche Projekte so etwa in Alou, Tansania. 

Viele Regionen erleben stärkere und häufigere Dürren, anderswo enden Niederschläge zunehmend in Überschwemmungen. Schadstoffe und übermäßige Düngung und Pestizide belasten die Gewässer. Wachsende Städte beziehen Trinkwasser aus immer größeren Einzugsgebieten und aus immer tieferen Grundwasservorkommen, gleichzeitig steigt der Wasserbedarf von Landwirtschaft und Industrie. Ziel ist nicht erst seit der Agenda 2030 eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung, die gerechten Interessenausgleich, die Einlösung des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Anlagen für alle und die Bewahrung tragfähiger Wasservorkommen für die Zukunft umfasst.

Neue Konzepte für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasservorkommen liegen vor, müssen aber lokal angepasst und angewandt werden. Forschung ist nötig, um Grundwasservorkommen aufzuspüren und zu bewerten, bei Wasserknappheit die Bedürfnisse von Landwirtschaft, Trinkwasserversorgung und Ökosystemen miteinander in Einklang zu bringen, um Dürren, Überschwemmungen und Konflikten vorzubeugen und um das Menschenrecht auf Wasser sicherzustellen.

Alle Staaten der Welt brauchen daher qualitativ hochwertige Wasserforschung und Wasserbewirtschaftung. Nötig sind vergleichbare Messstandards, langfristige Messreihen und in vielen Ländern der erstmalige Aufbau von Infrastruktur und die Ausbildung von Personal. Besondere Anforderungen stellen grenzüberschreitende Flussläufe und Grundwasservorkommen. Die UNESCO unterstützt daher die Zusammenarbeit von Regierungen, ihren Wasserbehörden und der Wissenschaft. (Quelle Unesco)

Frater Carlos Andrés Torres CMM wurde in Bogotá, Kolumbien, zum Akolythen- und Lektorendienst beauftragt. Wir wünschen ihm für diesen wertvollen Dienst alles Gute und Gottes reichen Segen. 

Während der Lektor in der Heiligen Messe die Lesung vorträgt, hat der Akolyth (übersetzt: Gefolgsmann) hauptsächlich die Aufgabe, in der Eucharistiefeier den Altar zu bereiten und die heilige Kommunion auszuteilen.

Das Provinzkapitel in Mariannhill / Südafrika hat seine Wahlen durchgeführt. Neuer Provinzial ist Pater Vukani Robert Masango (gebürtig aus Südafrika). Sein Stellvertreter ist Pater Matthew Kim (gebürtig aus Südkorea). Provinzräte: Bruder Tendai Gandanzara (gebürtig aus Simbabwe), Pater Siyabonga Nicholas Mbeje (gebürtig aus Südafrika) und Pater Lufeyo Mpaha (gebürtig aus Malawi).

Zum Superior des Monastery wurde gewählt Pater Thulani Andreas Mokoena (gebürtig aus Südafrika).

Wir gratulieren herzlich!

 

Hunderte von Schülern unseres Gymnasiums in Maria Veen versammelten sich am Mittwoch, 16. März, bei strahlend blauem Himmel auf dem Pausenhof, um dem Wunsch nach Frieden für die leidenden Menschen in der Ukraine nachzukommen. Das Friedensgebet wurde von Pater Thomas Winzenhörlein CMM geleitet. Fotos von Pater Andreas Rohring CMM.
 

Am Montag, 14. März 2022, feiert Pater Thomas Heisele CMM im Missionshaus St. Josef in Reimlingen seinen 85. Geburtstag. Dazu gratulieren wir und seine Mitbrüder ihm ganz herzlich. Möge der liebende Vater ihn auch weiterhin auf seinem Lebensweg begleiten.

Am 14. März 1937 erblickte der Jubilar in Ulm das Licht der Welt. 1943 kam er in die Volksschule und sieben Jahre später als Schüler in das Missions-Seminar St. Josef in Reimlingen. 1956 wechselte er an das Gymnasium nach Lohr am Main im Spessart und erlangte dort zwei Jahre später die Hochschulreife.

1958 trat er in das Klerikernoviziat der Missionare von Mariannhill in Mönchsdeggingen ein. Im September 1959 legte Pater Thomas seine Erste zeitliche Profess ab und begann das Studium der Philosophie in Würzburg. Im Januar 1960 setzte er seine philosophischen und theologischen Studien in Pretoria, Südafrika, fort. Zwei Jahre später band er sich mit der Ablegung der Ewigen Profess für immer an die Kongregation der Missionare von Mariannhill. Im Winter 1965 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde am 9. Januar 1966 in Würzburg durch Weihbischof Alfons Kempf zum Priester geweiht. Von der Ordensleitung wurde er nach Neuss gesandt, um Ordensnachwuchs zu werben.

Im Juni 1967 kehrte er nach Südafrika zurück und trat in der Pfarrei St. Anne’s in Umzinto seine Stelle als Kaplan an. In den folgenden Jahren war er unter anderem auf den südafrikanischen Pfarreien Jericho, Kevelaer und in Umsinsini im Einsatz. 1981 wurde er von Bischof Paul Themba Mngoma zum Generalvikar der Diözese Mariannhill in Südafrika ernannt. Dieses Amt hatte er bis 2000 inne. 1982 übernahm Pater Thomas die Pfarrei in Umzinto. Vor fünfzehn Jahren trat er die Stelle des Schwesternseelsorgers in Melville, Südafrika, am Indischen Ozean an.

Ende 2009 kam Pater Thomas in das Missionshaus St. Josef nach Reimlingen. Hier verbringt er nun seinen wohlverdienten Ruhestand. Von Zeit zu Zeit hilft der Jubilar in den umliegenden Pfarrgemeinden aus.

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