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„In Lateinamerika droht angesichts der Corona-Pandemie eine humanitäre und ökologische Katastrophe.“ Davor warnt der Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Pater Michael Heinz. Laut WHO sind inzwischen mehr als eine halbe Million Lateinamerikaner mit der Lungenkrankheit infiziert. Da jedoch in den meisten Ländern des Subkontinents kaum getestet wird, liegt die Dunkelziffer Schätzungen zufolge um ein Vielfaches höher. „Auf Covid-19 folgen Hunger und Gewalt“, ist sich Pater Heinz gewiss.

Millionen Lateinamerikaner könnten sich aufgrund von Ausgangssperren nicht mehr ernähren, weist Pater Heinz auf eine drohende humanitäre Notlage gewaltigen Ausmaßes hin. Der 2,5 Millionen Euro hohe Corona-Sonderfond des Lateinamerika-Hilfswerkes sei bereits ausgeschöpft. „Das zeigt, wie nötig Grundnahrungsmittel, Medikamente und Hygieneartikel gebraucht werden“, sagt Pater Heinz. Die Kirche übernehme derzeit in vielen Ländern Lateinamerikas die Versorgung der Armen. „Staatliche Stellen sind oft völlig überfordert, fallen aus oder sind gar nicht vorhanden“, so der Adveniat-Hauptgeschäftsführer.

Zudem würden im Schatten der Krise politische Fragen ohne interne Kontrollen geklärt. Das gelte besonders für Brasilien, einem Hotspot der Pandemie. Das südamerikanische Land zählt inzwischen die weltweit dritthöchste Zahl an bestätigten Corona-Fällen. „Das hängt auch damit zusammen, dass Brasiliens rechtsextremer Präsident Jair Bolsonaro die Gefahr immer kleingeredet und Corona als eine Erfindung der Medien bezeichnet hat“, kritisiert Pater Heinz. „Wir müssen die Menschen dort unbedingt schützen: vor Corona, vor Gewalt und vor einer rücksichtslosen und völlig irrationalen Politik“, fordert er.

Auch Adveniats Brasilien-Referent, Klemens Paffhausen, findet drastische Worte: „Die Armen in Brasilien haben die Wahl, an Corona oder an Hunger zu sterben.“ Makaber und menschenverachtend sei, dass Bolsonaro das instrumentalisiere und die Armen und Erwerbslosen gegen die Corona-Erkrankten ausspiele. Zudem treibe er im Schatten der Pandemierücksichtslos die Abholzung und Ausbeutung des größten verbliebenen zusammenhängenden Regenwaldes der Welt am Amazonas voran. Von Corona besonders betroffen ist nach Aussage von Paffhausen die arme indigene Bevölkerung. Sie habe dem Virus oft keine Immunabwehr entgegenzusetzen. „Schutzlos ausgeliefert sind die Indigenen aber nicht nur dem Virus, sondern auch den Bergbauunternehmen und den illegalen Holzfällern, die einen unvorstellbaren Raubbau an der Natur betreiben: Neben dem Corona-Virus breitet sich auch das Virus der Gewalt immer weiter aus.“ Mit einer dreiviertel Million Euro leistet Adveniat in Brasilien Nothilfe.

Als Repam-Mitglied unterstützt das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat auch den am 18. Mai veröffentlichten Aufruf des Amazonas-Netzwerkes, in dem aufgrund der unheilvollen Allianz von Covid-19-Pandemie und Gewaltzunahme von einer „Verwüstung von beispiellosem Ausmaß“ gewarnt wird. So betont Pater Heinz im Sinne des Aufrufes, dass es in Brasilien und anderen lateinamerikanischen Ländern einen „strukturellen Zusammenbruch“ des politischen Systems gebe. Das führe in Brasilien dazu, dass Bolsonaro unkontrolliert jeden Umweltschutz außer Acht lassen und indigene Gebiete rücksichtslos ausbeuten könne. „Wir müssen– wie Repam sagt – alles tun, um eine humanitäre und ökologische Tragödie in Lateinamerika zu vermeiden. Und es muss uns bewusst sein: Wir stehen bereits mitten in dieser Tragödie“, sagt Pater Heinz. „Wir müssen jetzt als solidarische Weltgemeinschaft der Vernünftigen und Engagierten handeln und dürfen nicht zulassen, dass Amazonien zerstört wird. Ansonsten werden die nachfolgenden Generationen zurecht fragen: Warum habt Ihr nichts gemacht, um diesen Wahnsinn zu stoppen?“. Für Pater Heinz steht fest: „Es ist fünf nach zwölf! Wir müssen den Uhrzeiger zurückdrehen, sonst wird unser Planet das nicht überleben! Wir sind, wie es in dem Repam-Aufruf heißt, in einem entscheidenden Moment nicht nur für Amazonien, sondern für die gesamte Menschheit.“

Gedanken zum Fest Christi Himmelfahrt von Pater Jörg Thiemann CMM: Eine Erfahrung haben die allermeisten schon gemacht: im Stich gelassen zu werden. Eine solche Erfahrung ist bitter. Sie ist eine große Enttäuschung. Wo man Menschen als Hilfe gebraucht hätte, ist man plötzlich auf sich allein gestellt.

Heute feiern wir Christi Himmelfahrt. Wir feiern eines: Jesus lässt die Jünger nicht im Stich, und auch wir sind nicht im Stich gelassen. Das Fest Christi Himmelfahrt ist ein Fest der Hoffnung und auch der Zuversicht. Es ist das Fest, bei dem Gott uns zusagt: „Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ „Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen und ihr werdet meine Zeugen sein!“ Schauen wir uns einfach einmal die Situation an, in der Jesus diese Worte spricht. Er ist auferstanden. Jesus nimmt von den Jüngern Abschied. Vorher aber hat er einen großen Auftrag für sie. Sie haben von jetzt an die Aufgabe, sein Werk weiter zu führen. „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern…“ Er traut ihnen das zu.

Doch Jesus weiß auch um die Schwierigkeiten, welche die Jünger erleben werden. Jesus weiß um die Ängste und Sorgen, um die Anfechtungen und das, was die Jünger bedrängt. Er weiß, dass alles über die menschliche Kraft gehen kann. Darum macht er seine Zusagen.

Es sind Zusagen, die auch uns gelten. Es sind Zusagen, die auch wir dringend brauchen in unserer Zeit. Denn jetzt ist unsere Zeit, Jesus zu verkünden. Jetzt ist unsere Zeit, die Botschaft in Wort und auch in Tat zu verkünden. Wir sind jetzt die Boten von Jesus. Als getaufte und auch als gefirmte Christen/innen sind wir jetzt ausgesendet, Boten des Reiches Gottes zu sein.

Sicher: wir werden hier nie den Himmel oder das Paradies schaffen können. Leider wird unsere Welt und auch unser Leben immer wieder bestimmt von Hass, Gewalt, Ungerechtigkeit. Die politische Lage ist in einigen Ländern sehr unsicher. Erschüttert hat uns das schreckliche Attentat von Manchester. Wo ist in unserem persönlichen Bereich schon alles so gut, wie man es sich vorstellt. In diese Welt hinein dürfen wir die frohe Botschaft tragen.

Dort, wo uns das gelingt, da lässt sich erahnen, was Himmel bedeutet. Himmel bedeutet nicht abgehoben zu leben von der Welt und ihren Sorgen. Der Glaube an Jesus bewährt sich in allen Lebensbereichen. Ich kann in der eigenen Familie Zeuge meines Glaubens sein. Dazu muss ich nicht ständig predigen. Dazu braucht auch nicht alles friedlich und harmonisch zu sein. Vielleicht aber gelingt es im Umgang miteinander, eben weil der Ehepartner/in als von Gott geschenkt angesehen wird, weil die Kinder uns so als von Gott geschaffen angesehen werden, doch ein wenig die Liebe Gottes erfahrbar werden zu lassen.

Am Arbeitsplatz sind die Leistung und das Funktionieren gefordert. Ist mein Mitarbeiter nur so viel wert, wie er leistet. Was ist mit denen, die weniger leisten können als andere. Ich habe die Möglichkeit, jedem meiner Mitarbeiter und auch denen, für die ich als Vorgesetzter verantwortlich bin, mit Achtung zu begegnen. Wann ist ein Tag sinnvoll verlebt. Wenn ich möglichst viel erlebt habe oder wenn ich möglichst vielen als Mensch, als Christ begegnet bin. Wo habe ich jemanden aufgerichtet, Mut gemacht, ein gutes Wort gesagt. Wie bin ich heute anderen begegnet.

Wie gesagt: Wir können nicht das Paradies schaffen. Aber wir können Hoffnungsträger sein. Wir dürfen Mut haben, als Christen/innen zu leben. Denn wir sind nicht allein. Wir haben Jesu Zusagen. Wir haben eine neue Ausrichtung durch den Glauben bekommen, ein neues Ziel. Von diesem Ziel her leben wir. Wir dürfen Mut haben, denn Jesus ist bei uns. Und: jetzt ist unsere Zeit.

Zum Pfingstfest ist nun der neue Brief an die Freunde und Förderer erschienen

Bei einem Treffen mit Deputy County Commissioner, Charles Murithi, übergaben die Missionare von Mariannhill 1.000 Gesichtsmasken. Mehr werden in den nächsten Tagen laut Generalsuperior Pater Thulani Mbuyisa folgen. Die Masken werden an die Menschen in Juja Region verteilt.  Bei der Übergabe in Juja nahe Nairobi waren auch Ms Winnie, die als Näherin die Masken genäht hat sowie Cheif Sara von Juja und die Mariannhiller Missionare Pater Dan Moris, Regionaloberer, Pater Robert Kaiza und Benedict Kimutai zu gegegen.

Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau vor 75 Jahren betont Kardinal Reinhard Marx die Notwendigkeit, „aufeinander zu achten, jedes menschliche Leben zu schützen und für den Frieden und die Gerechtigkeit für alle Menschen und Völker einzutreten“. Der Erzbischof von München und Freising bezeichnet Dachau in einem Videobeitrag der Reihe „Mittwochsminuten“ als einen „Ort der Erinnerung, aber auch Auftrag für heute“. Für den kurzen Film hat er die dortige KZ-Gedenkstätte besucht. Die Serie „Mittwochsminuten“ bietet in der momentanen Situation geistliche Impulse an. Jeweils mittwochs ab 12 Uhr werden die Videos im Internet unter www.erzbistum-muenchen.de/mittwochsminuten sowie auf den Social-Media-Kanälen der Erzdiözese eingestellt.

Dachau ist laut Marx während der Schreckensherrschaft durch die Nationalsozialisten zum Ort eines „ungeheuerlichen, unvergleichlichen Zivilisationsbruchs“ geworden. Das NS-Regime hatte ab dem 22. März 1933 etwa 206.000 Menschen aus 34 Nationen in das Konzentrationslager Dachau und in die später errichteten Außenlager verschleppt. Das Lager gehörte zu den ersten in Hitler-Deutschland und wurde zum Modell für die späteren Orte des SS-Terrors. Bis heute sei ihm „unbegreiflich, wie in einem christlich geprägten Land wie Deutschland solche Verbrechen möglich waren“, so Marx. Aus der Tatsache, dass sie verübt worden seien, folge „ein Auftrag an uns heute, achtsam und aufmerksam füreinander zu sein“. Jedes menschliche Leben sei kostbar, stellt Marx klar: „Unabhängig von Religion, Konfession und Geschlecht. Wir sind eine Menschheitsfamilie!“

Aufgrund der Coronakrise ist die KZ-Gedenkstätte Dachau derzeit geschlossen. Angebote für das digitale Gedenken finden sich auf der Website www.gedenkstaettenseelsorge.de, darunter eine Praxishilfe zum Erinnern an die sogenannten Todesmärsche von KZ-Häftlingen durch Bayern im Frühjahr 1945 und an die zahlreichen Außenlager der bayerischen Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg.

Die Wallfahrt zur Pfarrkirche des Seligen Engelmar Unzeitig in Glöckelberg / Böhmerwald am Samstag, 20. Juni 2020, muss leider abgesagt werden. Hauptgrund ist die Unsicherheit bezüglich der Reisefreiheit an den Grenzübergängen zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien. Wir bedauern diese Entscheidung sehr. Mögen wir auf die Fürsprache des Seligen Pater Engelmar diese Pandemie und ihre Folgen gut meistern. Seliger Pater Engelmar bitte für uns.
Im Jahr 2021 soll diese Wallfahrtstradition wieder aufgegriffen werden. Wir werden Sie hier rechtzeitig informieren.

Pater Christoph Eisentraut CMM
Regionaloberer Österreich, Provinzial Deutschland

Ein möglicher Termin wäre im nächsten Jahr am Samstag, 26. Juni 2021, in Zusammenarbeit mit der Pfarre St Markus, Linz-Urfahr. Wir halten Sie auf dem Laufenden! Seliger Pater Engelmar bitte für uns!

Den „ schönen Brauch, in der Familie im Monat Mai den Rosenkranz zu beten, wiederzubeleben“, dazu hat Papst Franziskus in einem heute veröffentlichten "Brief an die Gläubigen" eingeladen.

In dem Schreiben, das er „vom Lateran“ sendet – ein deutlicher Hinweis auf seine Rolle als Bischof von Rom, dessen Kathedrale bekanntlich die Lateranbasilika ist –  betont Franziskus, wie die gegenwärtige Pandemie uns dazu geradezu zwingt, das häusliche Gebet neu zu pflegen.

Dazu schlägt er ausdrücklich den Rosenkranz – „ob gemeinsam oder alleine, auf jeden Fall in aller Einfachheit " –  sowie zwei weitere Gebete vor, die er unter dem Eindruck der Coronakrise verfasst hat.

Das erste Gebet stammt bereits vom 11. März, dem Fast- und Bettag zur Beendigung der Pandemie.

Das zweite, besonders für den heurigen Mai verfasste Gebet, beginnt mit einem der ältesten bekannten Mariengebete:

„ Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter."

Franziskus fügt diesem Ruf Anliegen, die mit der aktuellen Pandemie zusammenhängen, hinzu: „In dieser dramatischen Situation voll von Leiden und Ängsten, welche die ganze Welt bedrücken, wenden wir uns an dich, o Mutter Gottes und unsere Mutter, und suchen Zuflucht unter deinem Schutz und Schirm.“

Es folgen ausdrücklich Gebete für die Verstorbenen und in Einsamkeit Sterbenden, ihre Angehörigen, die Kranken, die Ärzte und das Pflegepersonal, die Forscher, die politischen Verantwortlichen, die Bemühungen um sozialen Ausgleich und Hilfe für alle die Angst vor der Zukunft haben, und die Bitte, dass „die Unsummen für die Vermehrung immer ausgeklügelter Waffensysteme vielmehr einer angemessenen Forschung zur künftigen Vermeidung ähnlicher Katastrophen zugutekommen.“

Das Gebet gipfelt schließlich in der Bitte, dass in der Welt ein globales Zusammengehörigkeitsgefühl wachse, damit alle Armen aufgefangen werden und sich der Glaube, beharrliches Gebet und tätige Nächstenliebe verbinden, Gott der Not ein baldiges Ende setze und  „das Leben unbeschwert wieder seinen normalen Gang aufnehmen kann“.

Franziskus‘ Gebet endet mit den letzten drei Anrufungen der liturgischen Antiphon „Salve Regina“: "Dir vertrauen wir uns an, die du auf unserem Weg als Zeichen des Heils und der Hoffnung erstrahlst. O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria. Amen."

Bruder Stephan Erhardt CMM feierte am heutigen Tag, dem 1. Mai, in der Kapelle des Missionshauses St. Josef in Reimlingen sein diamantenes Ordensjubiläum. Pater Andreas Sauter CMM, der dem Gottesdienst vorstand, wies darauf hin, dass dieser Tag ein Tag des Erinnerns und des Dankes sei. Erinnerungen an 60 Jahre Leben in der Gemeinschaft der Missionare von Mariannhill sowie des Dankes an Gott für all seine Wohltaten. 

Am 1. Mai 2020 feiert Bruder Stephan Erhardt CMM sein 60jähriges Professjubiläum im Missionshaus St. Josef in Reimlingen. 

Bruder Stephan erblickte am 29. Oktober 1940 in Pfahlheim das Licht der Welt. Am 30. April 1958 begann er sein Noviziat als Missionar von Mariannhill in Reimlingen. Am 1. Mai 1960 legte er seine zeitlichen Gelübde ab und drei Jahre später band er sich auf Lebenszeit an die Ordensgemeinschaft der Missionare von Mariannhill. 

Bruder Stephan arbeitete zunächst in der Landwirtschaft des Missionshauses in Reimlingen, bildete sich bis zum Landwirtschaftsmeister weiter und wurde im Januar 1974 nach Südafrika ausgesandt. Im Mutterkloster Mariannhill war er mit verschiedenen Aufgaben aus seinem Ausbildungsbereich eingesetzt.

Nach 31 Jahren in Südafrika kam er im August 2005 wieder ins Missionshaus nach Reimlingen zurück. Hier kümmerte er sich vornehmlich um die Auslieferung und Zustellung der Produkte aus der ordenseigenen Druckerei. Nach deren Schließung hilft er nun im Haus mit, wo immer praktische Hilfe nötig ist.

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr können - wo am kommenden Sonntag 3. Mai der 75. Jahrestag der Befreiung begangen wird –  die eigentlich lange geplanten Gedenkfeiern und Veranstaltungen nicht stattfinden.

Um wenigstens ein paar Möglichkeiten der Erinnerung und des Gedenkens - und auch des Trostes und der Ermutigung gegenüber den Bedrängnissen der Gegenwart und den Anforderungen für die Zukunft zu geben, haben verschiedene Organisationen unterschiedliche online-Angebote erstellt. 

Die beiden Kirchen auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau - die evangelische Versöhnungskirche und die katholische Seelsorge (mit der Todesangst-Christi-Kapelle) haben eine online Video-Andacht gestaltet, die seit heute in vier Versionen zu sehen ist: 

Langfassung deutsch (4:21): https://youtu.be/DrOrmAIhvK8

Kurzfassung deutsch (4:41): https://youtu.be/-8nBYrZBq2c

Langfassung englisch (24:23): https://youtu.be/06FtoR-z20c

Kurzfassung englisch (27:45): https://youtu.be/Msb5TdEHL40

Die Texte auf deutsch finden Sie hier: https://www.gedenkstaettenseelsorge.de/files/dokumente/380-2020_04_29_OEkum._Andacht_zu_75_Jahre_KZ-Befreiung_Dachau_deutsch.pdf

Die Texte auf englisch finden Sie hier: https://www.gedenkstaettenseelsorge.de/files/dokumente/380-2020_04_29_Dachau_75th_year_Liberation_Memorial_Church_Service.pdf

Die Meldung / Ankündigung dazu ist hier zu finden: https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Kirchen-gedenken-der-Opfer-des-Konzentrationslagers-Dachau-36775.news

Über diese Berichte und Hinweise freuen wir uns auch:

https://www.sonntagsblatt.de/75-jahre-befreiung-kz-gedenkst%C3%A4tte-dachau-nationalsozialismus-gedenken

https://nagelkreuz.org/nagelkreuzgemeinschaft/ccn-germany/dachau/oekumenisches-gedaechtnis-der-befreiung-des-konzentrationslagers-dachau

http://www.jsfamilytrees.com/dachau-liberators--survivors.html

Mit allen guten Wünschen für diese bemerkenswerten – und auch merk-würdigen Tage – dass Sie sich tragen lassen können vom Vertrauen und der Hoffnung – auch und gerade dann, wenn die Sorgen womöglich besonders groß sein sollten. 
und freundlichen Grüßen
Ludwig Schmidinger

Viele aktuelle Hinweise finden Sie auch auf der völlig neu gestalteten website der KZ-Gedenkstätte (Stiftung Bayerische Gedenkstätten) 

https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/ 
bzw. zum 75. Jahrestag hier: 
https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/aktuelles/liberation/ 
https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/75-jahrestag/

DANKGOTTESDIENST ZUM ABSCHIED DER MISSIONSSCHWESTERN VOM KOSTBAREN BLUT (CPS) AUS SCHLOSS RIEDEGG  WIRD VERSCHOBEN!


Die ab 15. Mai 2020 in Österreich geltenden Bestimmungen für öffentliche Gottesdienste lassen es leider nicht zu, dass der Dankgottesdienst zum Abschied der Wernberger Schwestern am 24. Mai in Riedegg stattfinden kann. Mit der 20 qm Regel dürften nur 5 Personen einschliesslich Priester daran teilnehmen.

Wir werden Sie informieren, wenn dieses Dankfest für 74 Jahre Mitarbeit der Schwestern im Mariannhiller Missionshaus auf Schloss Riedegg zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann. 

Schwester Angelica Gantner wird nach Ihrem 80. Geburtstag am 6. Juni ins Mutterhaus nach Wernberg übersiedeln. Am 18. Mai 2020 beginnt Frau Cornelia Brunner aus Gallneukirchen ihren Dienst als Koordinatorin der Mariannhiller Seniorengemeinschaft auf Schloss Riedegg.

Pater Christoph Eisentraut, Regionaloberer

Das Treffen des Freundeskreises Mariannhill Maria Veen am 9. Mai muss aus bekannten Gründen ausfallen. Das nächste Treffen ist für den 24. Okt 2020 geplant.

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