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Liebe Freundinnen und Freunde von Mariannhill,

unter der Überschrift „Frühjahrstreffen des Freundeskreises Mariannhill in Maria Veen“ haben wir über die „Borkener Zeitung“  am Samstag schon zum 48. Treffen am 30. April  2022 eingeladen. Die Pandemiezahlen in Reken sind immer noch hoch. Wir beschränken uns auf die Zeit von 14 bis etwa 17 Uhr. Wer gern möchte, kann aber anschließend in der Hauskapelle mit uns die Vorabendmesse zum Sonntagsgottesdienst feiern.

Pater Thomas Winzenhörlein CMM wird über die aktuelle Entwicklung in Kenia und Tansania berichten. Neues gibt es auch zu unseren Hilfsprojekten in Kenia und Papua-Neuguinea. Ihr seid herzlich eingeladen, interessierte Gäste ebenfalls. Im Namen der Küche bitte  ich um die gewohnte Anmeldung.

Ein Mund- Nase-Schutz und ein 2G-Nachweis soll uns dabei den Virus abhalten. Ich wünsche Euch allen österlich frohe Tage und Gottes Segen und freue mich darauf, Euch am Samstag hier begrüßen zu können.

Mit frohem Gruß

Euer
Pater Christoph Beesten CMM

 

 Europa sucht nach Wegen, sich von russischen Gas- und Erdölimporten unabhängig zu machen. Langfristig soll die Wirtschaft von fossilen, klimaschädlichen Energie-trägern auf Wasserstoff umgestellt werden. Für beides wäre Afrika der natürliche Partner. Aber es gibt Hindernisse. 

Afrika ist reich an fast allen Rohstoffen, auch an Erdgas, das Europa dringend braucht. Die bisher bekannten Erdgasreserven in Afrika machen etwa 7% der weltweiten Kapazitäten aus. Es werden aber ständig neue Lager entdeckt. 

Fast die Hälfte aller afrikanischen Länder hat bedeutende Erdgasvorkommen. Die größten davon sind: (in Millionen m³ /Kubikmetern) 

Algerien 4,5; Senegal 3,4; Mosambik 2,8; Ägypten 2,2; Tansania 1,6. Libyen, Angola, die Republik Kongo und Kamerun haben ebenfalls beachtliche Vorkommen. Auch an der westafrikanischen Küste in Mauretanien, Gambia und Guinea wurden neue Lagerstätten entdeckt. Die meisten dieser Länder verfügen auch über die größten Erdölreserven. 

Experten erwarten, dass sich die Förderung von Erdgas in den nächsten 15 Jahren verdoppeln wird. Dass die EU-Erdgasförderung paradoxerweise als „nachhaltig“ und damit als förderungswürdig eingestuft hat, könnte für Investoren ein weiterer Anreiz sein, in Erdgasförderung zu investieren. 

ZU WENIG PIPELINES 

Um Erdgas aus Afrika nach Europa zu transportieren, wurden bisher zwei Pipelines gebaut: Die Transmed ist eine etwa 2500 Kilometer lange Pipeline-Trasse, durch die Erdgas von Algerien über Tunesien durch das Mittelmeer nach Sizilien und hinauf bis in den Norden von Italien geliefert wird. Seit 2012 fließen etwa 33 Mrd.m² jährlich nach Europa. Die Transmed wird ab 2027 mit voller Kapazität operieren. Die Maghreb-Europa Pipeline bringt Gas aus Algerien über Marokko nach Spanien. Wegen des Streits über die Annektierung der Westsahara ist sie seit Ende 2021 gesperrt. 

Es gibt mehrere Projekte neuer Pipelines, Seit Jahren wird über den Bau einer 4000 km langen Trans-Sahara-Gaspipeline von Nigeria nach Algerien diskutiert. Kürzlich haben sich Nigeria, Niger und Algerien über den Bau geeinigt. Eine geplante Pipeline von Algerien über Sardinien nach Italien wurde nie gebaut. Auch eine Pipeline von Malta nach Italien war geplant, wurde aber nicht verwirklicht. 

Investoren schrecken vom Bau von Pipelines in Afrika vor allem wegen der politischen Unsicherheit in den beteiligten Ländern zurück. In Sahel-Ländern sind immer mehr islamistische Terrorgruppen aktiv und verhindern wirtschaftliche Aktivitäten. Der französische Energiekonzern Total musste wegen terroristischer Angriffe temporär ein Projekt in Nord-Mosambik einstellen. 

FLÜSSIGGAS ALS ALTERNATIVE 

Als Alternative zum Bau von kostenintensiven und gefährdeten Pipelines wird die Produktion und der Transport von Flüssiggas (LNG) attraktiver. Eine Reihe afrikanischer Länder exportieren bereits ihr Erdgas mit speziellen Tankern in Form von Flüssiggas. 

Die Hauptexporteure sind Nigeria und Algerien, aber auch Angola, Äquatorial Guinea, Ägypten und Kamerun. Die anhaltend hohen Energiepreise machen es für Regierungen und Unternehmen attraktiv, in weitere Anlagen zu investieren. Dazu müssen aber auch die europäischen Länder ihre Terminals ausbauen. In Deutschland ist das ersten Terminal erst in Planung. 

Neue Techniken machen den Transport von LNG-Gas noch attraktiver. Ein von Südkorea gebauter Tanker, eine Art schwimmende Flüssiggas-Anlage, kann das Erdgas vor Ort verflüssigen und dann weitertransportieren. Es soll in Mosambik zum Einsatz kommen. Andere Spezialschiffe können Flüssiggas im LNG-Terminal wieder in Gas umwandeln. 

UMWELTPROBLEME 

Obwohl weniger schädlich als Erdöl, produziert auch die Verbrennung von Erdgas große Mengen von CO². Umweltschützer protestieren gegen den massiven Ausbau der Erdgasgewinnung mit dem Argument, man solle besser direkt in umweltfreundliche Energieträger wie Wasserstoff investieren. Dafür bietet Afrika mit einer hohen Sonneneinstrahlung fast unbegrenzte Möglichkeiten. In Namibia und anderen Ländern sind Projekte zur Produktion von Wasserstoff geplant oder schon im Bau. (Quelle: Netzwerk Afrika Deutschland)

Bis heute suchen Angehörige aus der ganzen Welt nach Informationen zu Familien- Mitgliedern, die durch das NS-Regime verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Dabei nutzen immer mehr Menschen das Online-Archive der Arolsen Archives: Die Zahl der Nutzer*innen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 10,9 Prozent. In über 900.000 Sitzungen wählten Menschen den digitalen Zugang zu 32 Millionen Dokumente der Arolsen Archives, die zum UNESCO Weltdokumenterbe zählen. Durch die Crowdsourcing-Initiative #everynamecounts werden die Dokumentenbestände immer leichter für Nutzer*innen durchsuchbar gemacht: Mehr und mehr Informationen lassen sich durch eine einfache Schlagwort-Suche finden. 

Immer weniger Anfragen von Überlebenden der NS-Verfolgung 

Tausendende von Angehörigen und Überlebenden wenden sich jedes Jahr an die Arolsen Archives, um Auskünfte über Verfolgungswege zu bekommen. Mit über 15.500 Anfragen zu rund 23.000 Personen sank diese Zahl 2021 jedoch erstmals seit 2015 (– 8,3 Prozent zum Vorjahr). Während der Anteil von Angehörigen mit 75,5 Prozent leicht gestiegen ist, halbierten sich die Anfragen von Überlebenden im Vergleich zum Vorjahr. Angesichts des hohen Alters der letzten Zeitzeugen wird sich diese Entwicklung fortsetzen. 

Fast die Hälfte der Anfragen kam aus Deutschland, Polen und Frankreich. Insgesamt konnten die Arolsen Archives bei mehr als zwei Dritteln der Anfragen Auskünfte in den Dokumenten finden und Informationen zu den Verfolgungswegen geben. Diese Zahl ist in den letzten Jahren weiter gestiegen, da die digitale Auswertung der Sammlung immer besser wird. 

Großes Interesse bei jüngeren Generationen 

Die große zeitliche Distanz zur NS-Verfolgung führt zu keinem sinkenden Interesse an dieser Epoche: Im Gegenteil - 75 Prozent der jungen Menschen in Deutschland interessieren sich für die NS-Zeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Rheingold-Instituts, die im Auftrag der Arolsen Archives die Haltung von 

16- bis 25-jährigen zum Thema Nationalsozialismus untersucht hat. 49 Prozent der Befragten wünschen sich ein digitales und leicht verständliches Angebot, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. 

Anfragen aus der Ukraine 

Jedes Jahr erreichen eine große Anzahl von Anfragen aus allen Staaten der ehemaligen Sowjetunion die Arolsen Archives. Noch lässt sich nicht sagen, welche Auswirkungen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine darauf hat: „Aktuell sehen wir bei den Arolsen Archives keinen Rückgang an Anfragen aus der Ukraine“, sagt Floriane Azoulay, Direktorin der Arolsen Archives. Die Entwicklung sei aber auf Grund der aktuellen politischen Lage unklar. „Die Erinnerungskultur der Ukraine ist durch den Krieg, durch den gewaltsamen Tod von Zeitzeugen und die Zerstörung von historisch bedeutsamen Dokumenten bedroht. Wir arbeiten mit daran, sowohl die Überlebenden und ihre Familien zu unterstützen als auch Archive bei der Sicherung der Sammlungen.“ 

Über die Arolsen Archives 

Die Arolsen Archives sind das internationale Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Menschen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Wichtiger denn je sind die Angebote der Arolsen Archives für Forschung und Bildung, um das Wissen über den Holocaust, Konzentrationslager, Zwangsarbeit und die Folgen der Nazi-Verbrechen in die heutige Gesellschaft zu bringen. Die Arolsen Archives bieten ein umfassendes Online-Archiv an, damit Menschen auf der ganzen Welt Zugriff auf die Dokumente haben und sich informieren können. 

Der Ehrenbürger der Gemeinde Reimlingen feiert am 25. April 2022 seinen 95. Geburtstag. Pater Andreas Sauter wurde am 25. April 1927 in Halden, einem Ortsteil von Kirchhaslach, geboren. Die Volksschule besuchte er in Kirchhaslach. Im Anschluss an die Schulzeit arbeitete er in der elterlichen Landwirtschaft mit. Am 1. September 1944 wurde er zum Arbeitsdienst einberufen und am 27. Dezember zur Wehrmacht. Im April 1945 kam Pater Andreas in amerikanische Gefangenschaft. Ende Juni 1945 wurde er wieder entlassen. Fortan arbeitete er wieder in der Landwirtschaft.

Zum ersten Mal kam Pater Andreas Sauter im Oktober 1948 nach Reimlingen, um sich im Seminar der Missionare von Mariannhill vorzustellen. Im September des nächsten Jahres begann er den Kurs für die Spätberufenen. Die Hochschulreife erlangte er im Juni 1954. Am 3. Oktober begann er in Mönchsdeggingen das Noviziat für die Kleriker. Ein Jahr später legte er die Erste Profess ab. Anschließend begann für Pater Andreas in Würzburg das Studium der Philosophie und Theologie. Die Weihe zum Priester erhielt er am 29. Juni 1960 in Würzburg. 

Am 1. September 1960 begann er mit seiner Arbeit als Präfekt und Religionslehrer im ordenseigenen Seminar St. Josef in Reimlingen. Acht Jahre später wurde er von der Ordensleitung nach Würzburg versetzt. Fortan hielt er Vorträge und arbeitete dabei eng mit dem päpstlichen Hilfswerk Missio in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zusammen. Im Juni 1976 wurde er in das Spätberufenenseminar nach Neuss am Rhein versetzt. 

Am 2. Januar 1979 kam Pater Andreas Sauter dann als Pfarrer nach Reimlingen. Hier war er fast 32 Jahre in der Pfarrei, die Reimlingen, Grosselfingen, Balgheim, Schmähingen, Ederheim, Hürnheim und Christgarten umfasst, tätig. Am 31. August 2010 wurde er von der Gemeinde verabschiedet und erhielt im September 2010 die Ehrenbürgerwürde. Seitdem lebt er im Missionshaus St. Josef in Reimlingen. Von hier aus half er bis vor wenigen Wochen als Seelsorger im Dekanat Nördlingen aus und versah regelmäßig den Krankenbesuchsdienst im Nördlinger Stiftungskrankenhaus.

Wir wünschen dem Jubilar alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen. Ad multos Annos. 

Barmherziger Vater
der die Sonne über Gute und Böse aufgehen lässt,
lasse das Werk deiner Hände nicht im Stich,

Der aktuelle Rundbrief für die Freunde und Förderer der Missionare von Mariannhill in der Region Österreich ist erschienen

Die Redaktion Mariannhill ist umgezogen. Seit April 2022 hat sie ihre neuen Büroräume im Kloster Mariannhill in Maria Veen bezogen.

Das Pastoralteam der Diözese Lae in Papua Neuguinea hat ein neues Video anlässlich der Bischofskonferenz 2022 im Land veröffentlicht. 

Am Samstag. 9. April 2022, haben Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums in Maria Veeneinen Spendenflohmarkt zu Gunsten der Ukraine veranstalter. In einer schulweiten Hilfsaktion wollten sie so die Betroffenen des Krieges unterstützen - und dabei gleichzeitig eine spannende Aktion für Schüler- und Lehrer*innen sowie ihre Familien und die schulexterne Öffentlichkeit anbieten. Es wurden Medienspenden (Bücher, CDs, Spiele) sowie Kuscheltiere am Flohmarkt verkauft. Außerdem wurde ein Waffelstand aufgebaut. Der Erlös in Höhe von 1.500 Euro wird nun an das Nothilfe-Spendenkonto „Aktion Deutschland Hilft“ und „Bündnis Entwicklung Hilft“ überwiesen.

Wir danken allen Aktiven und freuen uns über diesen großartigen Beitrag zu Gunsten der Ukraine. Danke.

Pater Tony Gathen CMM verstarb am 9. April 2022 im Missionshaus St. Josef in Reimlingen. Provinzial Pater Christoph Eisentraut CMM sagte dazu: "Vor etwas über einem Monat ist er von Riedegg nach Reimlingen umgezogen, weil er aufgrund seiner Parkinson Erkrankung intensivere Pflege benötigte. Als Regionaloberer von Österreich entrichte ich ein herzliches Vergelt´s Gott an das Missionshaus und die Damen im Pflegeheim für diesen Dienst an unserem Mitbruder. Requiem und Beerdigung sind am Dienstag um 10 Uhr in Reimlingen, beginnend am Friedhof. Möge Tony nun mit seinem Herrn Jesus Christus ins himmlische Jerusalem einziehen!"

Mehr als 20 Jahre hat Pater Tony Gathen CMM in Afrika gewirkt – in Südafrika, Sambia, Simbabwe. 1984 ging er für vier Jahre nach Amerika, kam dann aber nach Sambia zurück. Die letzte Versetzung war 2003 nach Simbabwe. In Südafrika hat Pater Tony als Seelsorger an zwei Missionsstationen angefangen, dann wurde er gebeten, in Mariannhill ein Exerzitien Haus aufzubauen. „Das war eine schöne Aufgabe“, erzählt er strahlend. Er bekam gute Rückmeldungen von Schwestern und Priestern, auch ein Bischof war mehrmals dabei. Jeden Tag gab es ein Gespräch mit ihm als Exerzitien-Meister. Drei Jahre lang war Pater Tony dafür zuständig, dann wurde ein Mitbruder aus Südafrika dafür ausgebildet. Tony sollte die Missionsstation St. Michael übernehmen, die einzige, die älter ist als Mariannhill, wurde dann aber nach Amerika versetzt. Später war er ein Jahr lang in Rom im Archiv des Generalats, bis er schließlich 2005 nach Riedegg in Österreich kam. Pater Tony hatte von Anfang an den Wunsch, in die Mission zu gehen und nutzte deshalb nach dem Abitur am Abendgymnasium das Angebot, Noviziat und Studium in Afrika zu absolvieren. Bis vor kurzem leitete er das Mariannhiller Hilfswerk für Österreich. Er trachtet danach, zu schauen, wo Hilfe am dringendsten nötig ist und hält Kontakt zu Mariannhillern in anderen Erdteilen. Seine Parkinson-Erkrankung hat ihn leider in den letzten Monaten stark eingeschränkt. Möge er nun die Herrlichkeit Gottes unverhüllt schauen dürfen. 

Der neuernannte Bischof von Kokstad, Msgr. Thulani Mbuyisa, über den Seligen Pater Engelmar - Video von Max Kronawitter mit deutscher Synchronisation:

Generalvikar Pater Michael Maß CMM gab folgende freudige Nachricht bekannt: "Mit großer Freude und Dankbarkeit gegenüber Gott teilen wir Euch die Ernennung unseres Generaloberen, Pater Thulani Victor Mbuyisa CMM, zum Bischof von Kokstad, Südafrika, mit. Der Heilige Vater hat diese Ernennung heute, am 6. April 2022 um 12:00 Uhr römischer Zeit bekannt gegeben.

Mit dieser Ankündigung des Apostolischen Stuhls sind die Bestimmungen unserer Konstitutionen Nummer 485 in Kraft getreten. Wir werden Euch über die Entwicklungen entsprechend dieser Bestimmungen informieren.

Wir bitten Euch, für den neu ernannten Bischof und sein künftiges Amt sowie für die Menschen in der Diözese Kokstad zu beten. Wir danken ihm von ganzem Herzen für seinen Dienst in der Kongregation in der Generalleitung in den vergangenen zwölf Jahren und für die anderen Dienste, die er zuvor ausgeübt hat.

Wir vertrauen Msgr. Thulani Mbuyisa CMM in seinem neuen Amt weiterhin der Fürsprache und dem Schutz unserer Mutter und Patronin, der Jungfrau Maria, des seligen Pater Engelmar, unseres Bruders, und des Dieners Gottes Abt Franz, unseres Vaters, an."

Lebenslauf von Msgr. Thulani Mbuyisa CMM (English)

Date and place of birth: 13 February 1973, iXobho, KwaZulu-Natal Province, South Africa. Born to Nomathemba Teresa Mbuyisa (Née Mkhize) and to the late Themba Beatus Siphiwe Mbuyisa, both of Mariathal – eXobho, as second of four children.

Postulancy: 1992 at Mariathal

Novitiate: 1993 at Mariannhill Monastery

First Profession: 02 February 1994 and perpetually professed on 02 February 1997.

Ordination: Ordained Deacon at St Joseph’s Cathedral – Mariannhill by the late Most Reverend Paul Themba Mngoma, Bishop of Mariannhill, on 05 June 1999.

Ordained Priest at Mariannhill Monastery by the late Most Reverend Paul Themba Mngoma, Bishop of Mariannhill, on 04 March 2000.

EDUCATION

1979-1985: Mariathal Primary School, eXobho.

1986-1991: Nokweja High School, eXobho.

1996: Bachelor of Philosophy (B. Phil) – St. Joseph’s Theological Institute in South Africa, affiliated to Urbaniana University, Rome

1999: Bachelor of Theology (B.Th.) – St Joseph’s Theological Institute in South Africa, affiliated to Urbaniana University, Rome

2002-2004: Licentiate and Master’s degrees in Canon Law – St. Paul University and Ottawa University (respectively), Ottawa, Canada

PRIESTHOOD AND PASTORAL APPOINTMENTS

04 March 2000: Ordained priest for the Congregation of the Missionaries of Mariannhill, Mariannhill Province in South Africa. Ordained by the late Most Reverend Bishop Paul Themba Mngoma, the then Bishop of Mariannhill Diocese.

2000-2001: Appointed Assistant parish priest at St Michael’s Parish in the Diocese of Mariannhill.

2001-2002 and 2005-2007: Chaplain to Catholic university students at Mangosuthu Technikon College, Umlazi Township

MINISTRIES WITHIN THE CONGREGATION

2001-2002 and again in 2004-2007 – Assistant Director of Novices at Mariannhill Monastery

2007: Transferred to the East Africa Region (Kenya).

2008-2010: Formator and Superior of the House of Formation in Nairobi, Kenya

02 February 2010: Appointed Regional Superior for East Africa Region

October 2010: Elected General Councillor at the 15th General Chapter in Rome

27 December 2012: Appointed Vicar General and Procurator General

08 October 2016: Elected Superior General of the Congregation of the Missionaries of Mariannhill at its 16th General Chapter in Rome.

WORK EXPERIENCE

2005-2007: Lecturer in Canon Law at St. Joseph’s Theological Institute in South Africa 

2005-2007: Judge of First and Second Instances for the Durban Interdiocesan Tribunal

2006-2007: Associate Judicial Vicar for the Durban Interdiocesan Tribunal, South Africa

2008-2010: Visiting Lecturer in Canon Law at Hekima College, a Jesuit College in Nairobi, Kenya

2008-2010: Consultor to the Metropolitan Tribunal of Nairobi in Kenya

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