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Die Ankunft der ersten Mariannhiller aus St. Paul in Papua-Neuguinea 1960 folgte auf das Dekret von Papst Johannes XXIII. vom 18. Juni 1959, mit dem er das neu gegründete Vikariat Lae der Kongregation der Missionare von Mariannhill anvertraute. Das Gebiet des neuen Vikariats umfasst den gesamten Bezirk der Provinz Morobe, ähnlich wie Belgien/Luxemburg, und hat heute etwa 700.000 Einwohner.

Die Patres Gerard Hafmans, Bert Kempkes, Anthony Mulderink, Henry van Lieshout und John Aarts wurden vom Generalsuperior der Missionare von Mariannhill in Rom für dieses neue Missionsgebiet ernannt. Im März 1960 trafen die ersten vier Mariannhiller ein in Lae, die Hauptstadt der Provinz Morobe. Pater Gerard Hafmans hatte zuvor bereits zwei Jahre in der Mission in Rhodesien/Simbabwe gearbeitet. John Aarts kam ein Jahr später. 1959 hatte Morobe 187.000 Einwohner, darunter 1.750 Katholiken. Inzwischen, 60 Jahre später, ist die Bevölkerung von Morobe auf mehr als eine halbe Million angestiegen, davon 30.000 Katholiken.

In seinem ersten Brief schildert Pater Gerard Hafmans seine ersten Eindrücke nach ihrer Ankunft. „Wir sind nicht missmutig. Die Situation unserer PNG-Mission und die Umstände, unter denen wir arbeiten müssen, unterscheiden sich völlig von denen unserer Mariannhill-Missionen in Südafrika. Das Klima hier ist tropisch warm; es gibt nur wenige oder gar keine Straßen; eine Gruppe  australischer Katholiken, die nicht in der Lage sind, eine Schule für ihre eigenen Kinder zu unterstützen; die  (australische) Regierung, die die Bildung der einheimischen Bevölkerung unter ihrer eigenen Kontrolle halten will, und  die Einwohner, die sehr arm sind. Die Menschen hier haben kein Vieh und leben ein karges Dasein, und sind abhängig von ihren Gärten oder kleinen Kaffeeplantagen. Es gibt fast keine Industrie, und nur wenige Möglichkeiten für die Bewohner, zusätzliches Geld zu verdienen, um ihre Existenz zu verbessern. 

Was ist zu tun in dieser Situation als Missionare?  Wir kümmern uns um ein paar hundert Katholiken, die in der Region verstreut sind. Ehrlich gesagt, scheint unser Missionsgebiet nicht vielversprechend, aber wir sind realistisch genug, um zu große Erwartungen auf ansehnliche und schnelle Erfolge unserer Missionsarbeit für die Kirche zu hegen…“. 

Als die Mariannhiller 1960 in Lae ankamen, waren die Passionisten Patres, die seit 1957 für die Mission in Morobe verantwortlich waren, noch da. Es hat eine Weile gedauert, bis die Pfarreien dem neuen Team übergeben wurden. Die Missionare nutzen die ersten Monate, um wochenlang über Berge und Küstenebenen zu ziehen, um das Gebiet zu erkunden. Sie besuchten Hunderte von Dörfern, um eine tiefere Kenntnis über die Menschen in der Provinz Morobe zu erlangen. Den Wandermissionaren wurde von den Dorfbewohnern zwar höflich begegnet, aber als katholische Priester wurden sie verständlicherweise von den Menschen, die alle der in der ganzen Provinz gut etablierten lutherischen Kirche angehörten, mit Vorbehalten und Argwohn behandelt. In Zweierteams mit einer Reihe von Trägern unternahmen sie mehr als 50 Wanderungen in wenigen Wochen und durchquerten Flüsse, Wälder und Dschungel auf der Suche nach einem geeigneten Ort für eine Missionsstation. Was sie lernten, war nicht sehr ermutigend. Wo auch immer sie hingingen, sie fanden „nicht einmal den kleinsten Stamm, der von der lutherischen Mission nicht beeinflusst war“ (Pater G. Hafmans). Allmählich wurde jedoch klar, dass Bildung als eine der Prioritäten der Mission im Lae Vikariat bestimmt werden sollte. Die Hauptaktivitäten konzentrierten sich dann auf das Projekt der Errichtung einer Station auf einem Grundstück in Lae/8-Mile mit einer technischen Schule. Dies führte zur Entwicklung des technischen Ausbildungszentrums St. Joseph nach dem Vorbild einer niederländischen Handwerksschule. So wurde 1964 ein Jahr des Baus mehrerer Gebäude, die für zukünftige Bildungsaktivitäten bestimmt waren. 

In Zusammenarbeit mit den Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, darunter Schwester Godelief Leyten und Schwester Clemens Klever und den ersten Brüdern von St. Paul, Leo Trommelen, René Kuipers und Benedict Janssen, entwickelte sich diese Station erfolgreich.

Unterdessen wurde das Gebiet der Siassi-Inseln von der Insel Neubritannien der Morobe Provinz eingegliedert und kam die dortige katholische Mission unter die Autorität des Bischofs von Lae. Für all diese Aktivitäten war die Zusammenarbeit mit einer Reihe gut motivierter Laienmissionare von wesentlicher Bedeutung. Unter den mehr als 40 freiwilligen Helfern in 60 Jahren befanden sich auch die Niederländer Petra Nabben, Frits und Hanneke van der Werf, Jan Verheyen und Janus Fleerackers. 

1967 wurde Pater Henry van Lieshout zum ersten Bischof von Lae ernannt. 40 Jahre lang lang führte er die Diözese von den Anfängen durch alle Jahre des Wachstums bis zum Erwachsenenalter und war ständig auf dem Weg zur Weiterentwicklung.

Derzeit ist Mgr. Rosario Menezes SMM, ein Mitglied der Montfortanen und ursprünglich aus Indien, der dritte Bischof von Lae.  Seine Ernennung im Jahr 2018 kann als ein gewisser Meilenstein in der Geschichte der Diözese angesehen werden. Das bedeutet, dass er, aufbauend auf der Vergangenheit, unter seiner Führung neue Impulse zu weiteren missionarischen Aktivitäten entwickeln kann. Dies ist die Art und Weise, wie die Apostel Jerusalem verließen und in verschiedene Richtungen gingen, um das Mandat des Herrn auf ihre verschiedenen Weisen bis zum Ende der Welt zu erfüllen.

„Gott, dein Lob, wie dein Name, reicht bis ans Ende der Welt.“ (Ps.48:9)

Die beiden niederländischen Missionare, Schwester Clemence Klever CPS (seit 1964) und Pater Alfonso Voorn CMM, die noch in der Diözese Lae (seit 2003) leben, sind noch aktiv in der Diözese, die mit den vier Mariannhill-Missionaren vor 60 Jahren begann.

Unsere Welt befindet sich in einem Ausnahmezustand. Viele Länder sind betroffen von der schrecklichen COVID-19 Pandemie, allgemein bekannt als Coronavirus. Regierungen ergreifen drastische Maßnahmen, einschließlich der Schließung von Grenzen, um auf diese Krise zu reagieren und die weitere Verbreitung dieses Virus zu stoppen.

Die Nachrichten sind erschreckend, doch gilt es Ruhe zu bewahren. Es ist nicht nur vernünftig, sondern äußerst wichtig, den Anweisungen der Regierungen und Gesundheitsbehörden Folge zu leisten. Doch in dieser schwierigen Lage sollten wir unser Vertrauen in Gott nicht vergessen. Jeder von uns ist aufgerufen, besonnen zu handeln und inständig zu beten.

Ich bin davon überzeugt, dass unser Gebet nicht wirkungslos bleibt, sondern bei Gott Erhörung findet. Genau das hat uns doch der selige Pater Engelmar eindrucksvoll bewiesen und gelehrt, vor allem als er sich um die Typhus Kranken im KZ Dachau gekümmert hat. Das Gebet war seine Quelle der Kraft, der Zuversicht und des Mutes.

Bitten wir Gott den Allmächtigen, auf die Fürbitte unseres Seligen Pater Engelmar, dass er dieser Pandemie Einhalt gebiete, die Kranken heile und stärke, die Sterbenden aufnehme, die Trauernden tröste und uns allen Hoffnung, Mut und Vertrauen in seine heilende und liebende Fürsorge schenkt.

Vergessen wir dabei nicht, was der selige Pater Engelmar uns sagt: „Wir sind allezeit in Gottes Hand und er weiß alles zum Guten zu lenken.“ Und, „Gott … verlässt nicht die, die auf ihn ihr Vertrauen setzen … Darum heißt es: Mut und Vertrauen!“

Ganz herzlich möchten wir Missionare von Mariannhill uns bei Ihnen für Ihr Mitbeten der neuntägigen Novene zum seligen Pater Engelmar Unzeitig CMM bedanken. Wir sind davon überzeugt, dass unser Gebet nicht wirkungslos bleibt, sondern bei Gott Erhörung findet. Genau das hat uns unser seliger Pater Engelmar eindrucksvoll bewiesen und gelehrt. Das Gebet war seine Quelle der Kraft, der Zuversicht und des Mutes. Und so wünsche wir Ihnen mit den Worten von Papst Franziskus in dieser schwierigen Zeit: "Herr, segne die Welt, schenke Gesundheit den Körpern und den Herzen Trost. Du möchtest, dass wir keine Angst haben; doch unser Glaube ist schwach und wir fürchten uns. Du aber, Herr, überlass uns nicht den Stürmen. Sag zu uns noch einmal: 'Fürchtet euch nicht' (Mt 28,5). Und wir werfen zusammen mit Petrus 'alle unsere Sorge auf dich, denn du kümmerst dich um uns' (vgl. 1 Petr 5,7)."

Hier erhalten Sie die gesamte Novene als Download: novene.pdf

Und natürlich können Sie die gedruckte Fassung auch in unserem Online-Shop kostenlos erwerben: Mariannhill-Online-Shop

Am Samstag, 28. März 2020, starb Pater Johannes Chrysostomos Trummet CMM einen Tag vor seinem 86. Geburtstag nach einem langen und erfolgreichen Leben als Seelsorger im Missionshaus St. Josef, Reimlingen

Er erblickte als Siegfried Josef Trummet am 29. März 1934 in Hammerberg/Pfarrei Fuhrn-Kemnath (Diözese Regensburg) das Licht der Welt. Nach dem Abitur, das er 1957 am Gymnasium der Mariannhiller in Reimlingen ablegte, ging er im gleichen Jahr in Mönchsdeggingen ins Noviziat.

Nach der Erstprofess 1958 nahm Pater Chrysostomos das Theologie- und Philosophiestudium in Würzburg auf. Am 16. März 1963 wurde er durch Weihbischof Alfons Kempf in der Mariannhiller Herz-Jesu-Kirche zum Priester geweiht. Im Anschluss wirkte er als Präfekt im ordenseigenen Schülerheim in Arnsberg (Diözese Paderborn), verbrachte ein Pastoraljahr bei den Dominikanern in Augsburg und engagierte sich im Werbeapostolat und der außerordentlichen Seelsorge. Zehn Jahre lang wirkte er als Krankenhausseelsorger und Spiritual des Missionsärztlichen Instituts in Würzburg. Außerdem hielt Pater Chrysostomos viele Jahre Exerzitien und Einkehrtage in verschiedenen Exerzitienhäusern der Bistümer Deutschlands. Pater Chrysostomos war viele Jahre zudem Curia-Präses der Legio Mariae „Herzogin von Franken“ in Würzburg. Im September 2015 zog er nach Mussenhausen in das dortige Marienheim der Ordensschwestern vom Heiligen Kreuz, wo er als Schwesternseelsorger sowie Krankenhausseelsorger tätig war. Zum Jahreswechsel 2018 zog er gesundheitsbedingt ins Missionshaus St. Josef, Reimlingen, ein, wo er seinen wohlverdienten Ruhestand verbrachte.

Unser Kirchenmusiker Rudolf Müller hat sich seine Gedanken gemacht, um den Menschen in diesen Zeiten von Corona und Ausgangsbeschränkungen eine Freude zu bereiten. 

Daher bieten wir Ihnen hier eine Reihe von Orgelkonzerten via Youtube an. Laut Rudolf Müller werden wir die Reihe von Konzerten nach und nach ergänzen. Also schauen Sie immer mal wieder rein. 

Jetzt wünschen wir Ihnen einen guten und erholsamen Hörgenuss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Kenia hat Generalsuperior Pater Thulani Mbuyisa CMM eine neue Leitung in ihr Amt eingeführt. Neuer Regionaloberer ist Pater Moris Daniel Msuya CMM. Stellvertreter ist Pater Patrick Musumba CMM. Weitere Räte sind die Patres Vincent Nzabandora CMM und Nicholas Mwiti CMM. Wir wünschen dem neuen Leitungsteam den Segen Gottes für ihre verantwortungsvolle Aufgabe.

Unsere Welt befindet sich in einem Ausnahmezustand. Viele Länder sind betroffen von der schrecklichen COVID-19 Pandemie, allgemein bekannt als Coronavirus. Regierungen ergreifen drastische Maßnahmen, einschließlich der Schließung von Grenzen, um auf diese Krise zu reagieren und die weitere Verbreitung dieses Virus zu stoppen.

Die Nachrichten sind erschreckend, doch gilt es Ruhe zu bewahren. Es ist nicht nur vernünftig, sondern äußerst wichtig, den Anweisungen der Regierungen und Gesundheitsbehörden Folge zu leisten. Doch in dieser schwierigen Lage sollten wir unser Vertrauen in Gott nicht vergessen. Jeder von uns ist aufgerufen, besonnen zu handeln und inständig zu beten.

Wir sind davon überzeugt, dass unser Gebet nicht wirkungslos bleibt, sondern bei Gott Erhörung findet. Genau das hat uns doch unser Seliger Mitbruder Pater Engelmar eindrucksvoll bewiesen und gelehrt, vor allem als er sich um die Typhus Kranken gekümmert hat. Das Gebet war seine Quelle der Kraft, der Zuversicht und des Mutes.

Wir laden Sie daher ein, dem Beispiel unseres Seligen Mitbruders Pater Engelmar zu folgen. Da er selbst in seinem Leben eine Krisensituation durchlebt hat, ist er die Person, deren Fürsprache wir in dieser Situation des Unheils erflehen sollten.

Wir wollen gemeinsam ab dem 20. März 2020 an allen Orten, an denen wir arbeiten und leben, die Novene zum Seligen Pater Engelmar beten. Erflehen wir seine Fürbitte für unsere Welt, all die Kranken, die Sterbenden und die Verängstigten.

Bitten wir Gott den Allmächtigen, auf die Fürbitte unseres Seligen Pater Engelmar, dass er dieser Pandemie Einhalt gebiete, die Kranken heile und stärke, die Sterbenden aufnehme, die Trauernden tröste und uns allen Hoffnung, Mut und Vertrauen in seine heilende und liebende Fürsorge schenkt.

Vergessen wir dabei nicht, was der Selige Pater Engelmar uns sagt: „Wir sind allezeit in Gottes Hand und er weiß alles zum Guten zu lenken.“ Und, „Gott … verlässt nicht die, die auf ihn ihr Vertrauen setzen … Darum heißt es: Mut und Vertrauen!“

Im Gebet verbunden
Ihre Missionare von Mariannhill

Hier können Sie geht es zum Download der Novene: pdfnovene.pdf

Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz hat auf der Internetseite www.dbk.de Informationen rund um den Coronavirus COVID-19 gebündelt und weist ausdrücklich darauf hin, dass die Verantwortlichkeit für Maßnahmen in den (Erz-)Bistümern wie Gottesdienstangebote, das Schließen von Kirchen und Bildungshäusern etc. ganz bei den jeweiligen (Erz-)Bistümern liegt. 

Das Themendossier Coronavirus – zur aktuellen Situation enthält Links zu den Maßnahmen aller Bistümer. Ebenso findet der Nutzer Hinweise auf Gottesdienstangebote im Internet und Gebetsvorschläge des Deutschen Liturgischen Instituts sowie die Empfehlungen des Sekretariats zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem Coronavirus COVID-19 vom 26. Februar 2020. 

Am 16. März 1945 erlebte Würzburg eine grauenvolle Bombennacht ... fast 80 Prozent der Stadt wurde in Schutt und Asche gelegt.

In der verheerenden Bombennacht - 16. März 1945 - wurde die fränkische Mainmetropole Würzburg fast völlig zerstört. Als eines der wenigen Gebäude blieb das Kloster Mariannhill auf dem Mönchsberg unversehrt. In der Hauschronik findet sich die Notiz, dass der Hausobere dies auf die Fürsprache des Seligen Pater Engelmar  zurückführt. Allerdings hat die weitere Niederlassung von uns am Röntgenring dem Bombenterror nicht stand gehalten und brannte bis auf die Außenmauern nieder (Fotos: Pater Rupert M.)

Wuerzburg2 Die zerstörte Niederlassung am RöntgenringWuerzburg1Weiterer Blick auf das zerstörte Würzburg

 

Am 12. März, war es 50 Jahre her, seit Will Verberk, ein Freund und Berater von St. Pauls, Rini van Tienen in der Kapelle des Missionshauses heiratete. Obwohl beide sich ausdrücklich keine Feier nach außen wünschten, wurde dieses Jubiläum im Heimatkreis der Gemeinde bescheiden gewürdigt. Bei dieser Gelegenheit wurde dem Paar die Urkunde zum päpstlichen Segen von Papst Franziskus überreicht. 

Die Gemeinde St. Paul wünscht Will und Rini alles Gute und Segen für die kommenden Jahre.

Mehr als dreißig Jahre nach der Wiedereinführung des Bibers in den Niederlanden 1988, hat sich das Tier entlang der Maas recht gut ausgebreitet. Es wird geschätzt, dass es jetzt 3500 Biber in den Niederlanden gibt. Die so schnelle Ausbreitung des Bibers bereitet auch Probleme. Das Nagetier verursacht tonnenweise Schäden an Deichen und Fundamente.

Im Park von St. Paul haben die Biber zwei Dämme im Bach Roobeek gebaut, was zu einer großen Überschwemmung führte. In dem großen Wasserbecken, das sich gebildet hat, sind seitdem viele Bäume umgefallen, teilweise auch wegen der fleißig nagenden Tiere, die sogar dicke Bäume fällen können. Da Biber geschützt sind, sollten sie nicht verjagt werden. Allerdings hat der Limburg Wasserwirtschaftsverband einen Damm ein wenig reduziert, aber zu spät; der Schaden kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Aus den Niederlanden berichtet: Pater Frans Lenssen CMM

Liebe Freunde und Förderer!

In den letzten Tagen haben wir die Entwicklung der Corona-Krise und die empfohlenen Abwehrmaßnahmen genau beobachtet. Wir haben uns nunmehr auf Grund der staatlichen Empfehlungen dazu entschieden, die Förderertage abzusagen.

Es tut uns leid und wir bedauern diese Entscheidung sehr. Sobald die Krise überstanden ist und Veranstaltungen wieder gefahrlos angeboten werden können, werden wir uns um Ersatztermine kümmern. Sie werden rechtzeitig davon erfahren. 

Im Moment bleibt uns nichts anderes übrig, als um Ihr Verständnis für diese unsere Entscheidung zu bitten. 

Betroffen sind die Termine in Vierzehnheiligen am Montag, 16. März; in Schönfeld am Mittwoch, 18. März; in Dietenheim am Montag, 23. März, und im Haus Werdenfels am Freitag, 27. März.

Ihre Missionare von Mariannhill

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