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Auf ihrem Provinzkapitel wählten die Kapitulare der Deutschen Provinz der Missionare von Mariannhill Pater Christoph Eisentraut CMM zum neuen Provinzial. 

Pater Christoph Eisentraut wurde am 4. November 1960 in Haßfurt (Diözese Würzburg) geboren und trat nach dem Abitur 1980 in die Kongregation der Missionare von Mariannhill ein. Am 4. Oktober 1981 legte er seine Erste Profess ab. Nach Studien in Würzburg und St. Meinrad, Indiana (USA) wurde er am 1. Mai 1989 in Würzburg zum Priester geweiht und begann noch im gleichen Jahr seinen missionarischen Einsatz in der Provinz Simbabwe der Missionare von Mariannhill  (Erzdiözese Bulawayo). Dort war er bis 2000 in der Pfarrseelsorge tätig. Danach wirkte er als Ausbildungsleiter von ständigen Diakonen, Koordinator von Theologie im Fernkurs und baute eine Jüngerschaftsschule für junge Männer und Frauen auf. Nach einem Zusatzstudium im Kirchenrecht an der Katholischen Universität von Südafrika war er ab 2004 auch Kanzler und Moderator der Kurie im Erzbistum Bulawayo. 2006 wurde er von den Mariannhiller Missionaren nach Südafrika versetzt, um auf der Missionsstation Emaus ein Gedenkzentrum aufzubauen, welches das Erbe des Gründers Abt Franz Pfanner, gestorben 1909 in Emaus Mission, lebendig erhalten und für heute fruchtbar machen soll. 2010 wurde Pater Christoph in den Generalrat der Mariannhiller Missionare in Rom gewählt. Am 21. Februar 2017 wurde er zum Regionaloberen der österreichischen Region der Missionare von Mariannhill ernannt. 

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