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Im Hospiz in Ebnat verstarb in den frühen Morgenstunden am 17. August 2018 unser Mitbruder Pater Alban Hastreiter im Alter von 89 Jahren - Am Montag, 20. August, Beerdigung und Requiem in Reimlingen. Am Dienstag, 21. August, Requiem für Pater Alban in Maria Veen.

Am Freitag, 17. August 2018, verstarb um 1 Uhr im Hospiz in Ebnat unser Mitbruder Pater Alban Hastreiter CMM im Alter von 89 Jahren.

Am Montag, 20. August, beten wir um 13.30 Uhr den Rosenkranz in der Pfarrkirche St. Georg, Reimlingen. Um 14 Uhr ist die Beerdigung auf dem Friedhof, anschließend Auferstehungsgottesdienst in der Hauskapelle des Missionshauses St. Josef, Reimlingen.

Am Dienstag, 21. August findet um 19.00 Uhr in der Kirche St. Marien in Maria Veen ein Requiem für Pater Alban Hastreiter CMM statt. Pater Alban war viele Jahre am Mariannhiller Gymnasium in Maria Veen als Kunstlehrer tätig. Mit Liebe gestaltete er die Weihnachtskrippen an der Schule und in der Pfarrkirche in Maria Veen. Er war auch der Pfarrei St. Elisabeth in Bahnhof Reken sehr verbunden und war dort vielfach zu Gottesdiensten und Feierlichkeiten.

Pater Alban Hastreiter erblickte am 28. Januar 1929 in Eschlkam in der Diözese Regensburg das Licht der Welt. Nach Volksschule und Besuch der Oberschule erlangte er 1947 in Straubing die Hochschulreife. In den nächsten zwei Jahren studierte er in Regensburg Theologie und Philosophie. Am 28. August 1949 trat er in die Kongregation der Missionare von Mariannhill in Reimlingen ein. Ein Jahr später legte er seine Erste Profess ab, d.h. er gelobte Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit. Im selben Jahr setzte er seine Studien an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg fort. 1953 band sich der Jubilar durch die Ablegung der Ewigen Profess auf Lebenszeit an die Kongregation der Missionare von Mariannhill. Am 19. Juli 1953 wurde Pater Alban in Würzburg zum Priester geweiht.

Nach seiner Priesterweihe arbeitete er als Lehrer und Präfekt im ordenseigenen Seminar in Reimlingen. 1956 wurde Pater Alban nach Lohr am Main versetzt, um auch dort als Lehrer und Präfekt im Studienseminar Aloysianum der Mariannhiller zu arbeiten. Drei Jahre später wurde er nach Maria Veen im Münsterland versetzt. Hier unterrichtete er fortan als Lehrer am Gymnasium der Missionare von Mariannhill bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1993. Obwohl schon pensioniert, erteilte er noch ein Jahr lang pro Woche neun Stunden Unterricht. 1994 wurde Pater Alban nach Mönchsdeggingen versetzt und trat die Stelle des Pfarradministrators in Hoppingen-Möttingen an. Dieses Amt hatte er elf Jahre bis zum 2. August 2005 inne. Fünf Jahre später wurde er in die Hausgemeinschaft des Missionshauses St. Josef in Reimlingen versetzt, wo er seinen wohlverdienten Ruhestand verbrachte.

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