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Unsere Welt befindet sich in einem Ausnahmezustand. Viele Länder sind betroffen von der schrecklichen COVID-19 Pandemie, allgemein bekannt als Coronavirus. Regierungen ergreifen drastische Maßnahmen, einschließlich der Schließung von Grenzen, um auf diese Krise zu reagieren und die weitere Verbreitung dieses Virus zu stoppen.

Die Nachrichten sind erschreckend, doch gilt es Ruhe zu bewahren. Es ist nicht nur vernünftig, sondern äußerst wichtig, den Anweisungen der Regierungen und Gesundheitsbehörden Folge zu leisten. Doch in dieser schwierigen Lage sollten wir unser Vertrauen in Gott nicht vergessen. Jeder von uns ist aufgerufen, besonnen zu handeln und inständig zu beten.

Ich bin davon überzeugt, dass unser Gebet nicht wirkungslos bleibt, sondern bei Gott Erhörung findet. Genau das hat uns doch der selige Pater Engelmar eindrucksvoll bewiesen und gelehrt, vor allem als er sich um die Typhus Kranken im KZ Dachau gekümmert hat. Das Gebet war seine Quelle der Kraft, der Zuversicht und des Mutes.

Bitten wir Gott den Allmächtigen, auf die Fürbitte unseres Seligen Pater Engelmar, dass er dieser Pandemie Einhalt gebiete, die Kranken heile und stärke, die Sterbenden aufnehme, die Trauernden tröste und uns allen Hoffnung, Mut und Vertrauen in seine heilende und liebende Fürsorge schenkt.

Vergessen wir dabei nicht, was der selige Pater Engelmar uns sagt: „Wir sind allezeit in Gottes Hand und er weiß alles zum Guten zu lenken.“ Und, „Gott … verlässt nicht die, die auf ihn ihr Vertrauen setzen … Darum heißt es: Mut und Vertrauen!“

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