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Nordwestlich von Bulawayo beleben die Missionare von Mariannhill nahe Fort Rixon eine schon vergessene und verlassene Niederlassung neu  vergrößernAusgabe Januar / Februar 2018 Redaktion Mariannhill

Viele kennen wohl das Jesus Wort: „Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.“ (Mt 9,17)

Dieser biblischen Warnung scheint man aber in Simbabwe nicht besonders viel Bedeutung beizumessen. Vielmehr haben die Missionare von Mariannhill es unternommen, einer alte, durch den Bürgerkrieg in den 70er und 80er Jahren aufgegebenen Missionsstation neues Leben einzuhauchen. Es war in den 1960er Jahren als Pater Thaddäus Stojecki in der Gegend von Fort Rixon eine kleine Außenstation zu gründen. Sie war damals über 100 Kilometer von der großen Station in Ekuseleni entfernt. Nach den Wirren des Bürgerkrieges hat man die Gebäude dem Verfall preisgegeben. Da aber nun alle Stationen mehr oder weniger unter der Verwaltung des Erzbischofs stehen und die Missionare von Mariannhill keine einzige Station in den ländlichen Gebieten mehr besitzen, ließ man sich auf dieses Abenteuer ein.

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